Konfliktcoaching

Bis eben habe ich 3h lang ein Konfliktcoaching durchgeführt.

Thema geklärt, visuallisierung mit St. Gallen, Ziel erarbeitet, Zielsystemcheck.

Abhängigkeiten in der visuallisierung darstellen lassen.

Zwei überschneidende Kreise und die Werte auslegen lassen

Schönes Beispiel das der coachee daraus gezogen hat: Er und sein Mitarbeiter sitzen im Boot, es ist Nebelig und er feuert seinen Mitarbeiter zum rudern auf. Der Mitarbeiter meint jedoch einen Wasserfall zu hören und hat Angst. (Auseinandersetzen mit der Zukunft!).

Einsicht und klares ToDo beim Coachee: Transparent machen der Zukunft und des Weges, den Nebel lichten.

Konfliktlösungsmuster als Laminate in die Hand gegeben, welche anderen kämen in Frage, was zeigt der Mitarbeiter.

TA-Analyse .. war ihm schon bekannt, hat es richtig analysiert. Johari als Addon eingebracht, er hat erkannt, dass der Mitarbeiter viele blinde Flecken hat und Feedback hilft.

Motive priorisieren lassen. Laminate in die Hand gedrückt und auslegen lassen. Festgestellt, dass er und sein Mitarbeiter wohl sogar die selben Motive haben, sich in ihrem Kontext jedoch anderst verhalten.

Beispiel: Beide prinzipientreu recht weit oben, mitarbeiter lebt es als Wert professionalität, Coachee als pragmatisch mit vernunft. Coachee hat erkannt, das wenn er die gemeinsame Basis aufzeigt, dann kann er mit dem Mitarbeiter über das Verhalten und den gelebten Wert besser reden.

Coachee hat nun einige ToDos, und sehr viele Denkanstösse mit denen er ins Wochenende ging. Er fand das Coaching sehr gut.

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